Auf seinem Schlitten stand der fünfjährige Nick, halbverdeckt hinter einer dicken Kastanie und starrte in dichtem Schneegestöber unverwandt auf die Wohnzimmerfenster seiner Eltern in dem zweistöckigen Haus gegenüber.
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Die kleine Trompete konnte von dem Balkon aus, an dem sie hing, direkt auf den Marktplatz mit dem Holperpflaster und den lustigen Fachwerkhäusern schauen.
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Der glückliche kleine Vogel Zizibä saß in einem kahlen Fliederbusch und fror. Zizibä war ein kleiner Vogel. Er hatte sein Federkleid dick aufgeplustert, weil's dann ein wenig wärmer war.
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Petrus war gerade aus seiner Himmelspforte herausgetreten und betrachtete mit zufriedenen Augen seinen frisch geputzten Himmelsschlüssel.
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Es war einmal ein Sternchen auf der Himmelstraße, das glitzerte und funkelte, dass es eine Lust war.
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"Wohin kommt denn der große Stern?"fragte Zappelchen. Zappelchen war sechs Jahre alt. Er hieß eigentlich Jakob, aber er wurde Zappelchen genannt,
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Draußen im Walde stand ein niedlicher, kleiner Tannenbaum;
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Benedikt, der kleine Engel mit den roten Pausbäckchen war überglücklich. Dieses Jahr war er doch tatsächlich von der Himmelskommission,
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Hoch oben im Norden, wo die Nächte dunkler und länger und der Schnee viel weißer ist als in unseren Breitengraden, sind die Rentiere beheimatet.
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Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm herlief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her.
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| Schneemann |
"Es knackt tüchtig in mir, so herrlich kalt ist es!" sagte der Schneemann. "Der Wind kann einem freilich Leben eintreiben. Und wie die Glühende dort glotzt!" - Er meinte die Sonne damit, die eben untergehen wollte.
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Über der ganzen Ebene, soweit sie reichte, lag der Schnee glänzend im Mondschein da. Das erste, was Veva tat, war, daß sie zum Himmel aufblickte, den großen Stern wiederzufinden, und aufgeregt erzählte sie Trese, wie der große Stern gerade über dem Häuschen zu sehen gewesen war, wo das Christkind aufs neue zur Welt kam.
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Der kleine Junge hockte auf dem Fußboden und kramte in einer alten Schachtel, aus der er einiges zutage förderte, ein paar Röllchen schmutzige Nähseide, ein verbogenes Wägelchen und einen silbernen Stern.
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Nehmt eure Stühle und eure Teegläser mit hier hinter an den Ofen und vergeßt den Rum nicht. Es ist gut, es warm zu haben, wenn man von der Kälte erzählt.
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Frankfurt, den 25. Dezember 1772
Christtag früh. Es ist noch Nacht, lieb er Kestner, ich bin aufgestanden, um bei Lichte morgens wieder zu schreiben,
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